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Balkonkästen

Balkonkästen gelten für viele Deutsche als eine Art Visitenkarte. Wer seine Balkonkästen auf den Terrassen platziert, zeigt, dass er Pflanzen liebt signalisiert auf diese Weise, dass der Frühling endlich Einzug ins Land gehalten hat. Für die Blumen stellen die Kästen eine Art zu Hause dar, in denen sie sich wohl fühlen sollen, damit sie schön aufblühen können.

Als Grundsubstanz müssen die Hobby-Gärtner, die ihre Balkone verschönern wollen, Balkonkästen und die richtige Erde besorgen. Ist das geschehen, sind die Blumen an der Reihe. Entscheidend dabei ist, wo genau die Balkonkästen platziert werden. Der Standort ist für die Auswahl der Pflanzen wichtig, da sie nur innerhalb ihrer ökologischen Möglichkeiten aufblühen können und eine lange Lebensdauer zu erwarten ist. Befindet sich der Balkon oder die Terrasse in Südlage, müssen Blumen und Pflanzen ausgewählt werden, die viel Sonne vertragen. Umgekehrt sollten in nördlicher Lage, wo nicht so oft die Sonnenstrahlen einfallen, Pflanzen gewählt werden, die Schatten mögen.

Zu den Schattentigern zählen Begonien, Fuchsien sowie das Fleißige Lieschen. Diese Gattungen vertragen es nicht, wenn sie permanent von der Sonne bestrahlt werden. Der Vorteil dieser Schattenblumen liegt darin, dass sie auch dann schön aufblühen, wenn einige Tage lang die Sonne ihre Anwesenheit verweigert. Besonders beliebt als Balkonpflanze sind in unseren Breitengraden die Geranien. Diese sind nicht nur besonders schön anzuschauen, sie zeichnen sich auch durch ihre Robustheit aus. Daher wählen Personen, die ihre Balkone zum ersten Mal mit Balkonkästen ausstatten wollen, oft die Geranie als Blume.