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Flieder

Flieder im Garten

Der Flieder, welcher in der Sprache der Botaniker auch Syringa genannt wird, ist botanisch gesehen eine Pflanzengattung welche der Familie der Ölbaumgewächsen angezogen und ist der Flieder mit über 25 verschiedenen Arten eine jener Pflanzenarten, die vordergründig in Asien und Südosteuropa verbreitet sind.

Vor allem in der frühsommerlichen Jahreszeit, in der der Flieder seine Blütezeit erlebt, erfreut sich diese Pflanzenart enormer Beliebtheit und gilt der Flieder so neben Sträucher wie zum Beispiel dem Osterstrauch als ein Bote des nahenden Sommers und gern gepflanzte Gartenbepflanzung. Denn der Flieder ist nicht nur ein sehr wohlduftendes und farbenprächtiges Ölbaumgewächs, nein er erfreut sich auch noch einer sehr robusten Lebensart und braucht der Flieder so verhältnismäßig wenig Pflege. Ist er erst einmal mit dem Mutterboden verwurzelt, braucht der Flieder zur vollen Blühte nur noch warme Temperaturen, Sonne und entsprechend Wässerung. Eine Düngung, wie sie bei herkömmlichen Topfpflanzen üblich ist, braucht der Flieder grundsätzlich nicht, jedoch sollte er im Herbst als Vorbereitung auf die kalten Wintermonate durchaus entsprechend zurückgeschnitten werden, um so im neuen Jahr einen dichten Austrieb zu erzielen.

Obgleich der Flieder in der heutigen Zeit vordergründig als Gartenbepflanzung dient, gab und gibt es ihn durchaus noch als Schnittpflanze. Hierbei muss jedoch darauf verwiesen werden, dass der Flieder nach abschneiden nur über wenige Tage haltbar ist und somit eine eher schnell verwelkende Schnittblumenform darstellt.