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Gallmilben

Gallmilben auf Blättern

Ahorn und Linden gehören zu den Bäumen, in denen die Gallmilbengerne zu Hause sind. Die kleinste Art in der Familie der Milben wird nur 0,5 Millimeter groß und ist auf den Blättern nur mit der Lupe auszumachen. Wenn Gallmilben allerdings in größeren Gruppen auftreten, dann können die winzigen Insekten für einen Baum sehr schädlich sein.

Der Frühling und der Sommer sind die Zeiten, in denen die Gallmilben bevorzugt auftreten. Man kann sie nicht nur in Linden und im Ahorn finden, auch Walnussbäume, Johannisbeersträucher und auch Pflaumenbäume werden nicht verschmäht. Dass sich die kleinen Gallmilben in einem Baum angesiedelt haben, das kann man sehr schön an den Blättern des Baumes erkennen. Die Blätter die von Gallmilben angefressen worden sind, werden wellig, wölben sich nach oben, nehmen eine rötliche Färbung an und fallen schließlich ab.

Da Gallmilben nur sehr selten in großen Gruppen auf Bäumen zu finden sind, ist es nicht nötig, etwas gegen die kleinen Schädlinge aus der Familie der Milben zu unternehmen. In der Regel reicht es schon aus, wenn man die befallenen Blätter sorgfältig entfernt und die Sträucher im Garten einmal abbraust.