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Kirschbaum

Kirschbaum im Garten

Mit dem Begriff Kirschbaum werden verschiedenste Arten eines bestimmten Kernobstgewächses zusammengefasst, welche im Volksmund oftmals einzig als Kirschbaum bezeichnet werden. Zu den Kirschbäumen gehören mitunter die Vogel- oder Süßkirsche, die Sauerkirsche, die Schattenmorelle, die Japanische Blütenkirsche oder aber verschiedenste Arten der gewöhnlichen Traubenkirsche. Natürlich gibt es noch viele weitere Arten, die der Familie der Kirschen zugehörig sind, werden diese jedoch eher nur wenig verbreitet angebaut und stellen sie somit einen eher unbekannten Teil dieser Pflanzenart dar.

Die wohl markantesten Merkmale des Kirschbaumes sind sicherlich die für Kernobstgewächse typischen dicken Stämme, das dichte Laubblattwerk sowie die markanten Blüten, welche im Frühsommer bei der Kirsche in einem sanften Weiß erblühen und einen angenehmen Duft verbreiten. Je nach Kirschart kann die Blütezeit ebenso wie die Tragezeit der Früchte verschieden ausfallen. Ebenso ist es möglich, dass Kirschbäume je nach Art und Sorte binnen weniger Jahre Früchte tragen, oder aber dafür mehrere Jahre brauchen und dafür über viele Jahrzehnte hinweg einen satten Fruchtstand vorweisen.

Doch der Kirschbaum findet nicht nur im Gartenbau oder aber in der Obstgewinnung Verwendung. Traditionell werden Kirschbäume auch immer wieder nach der fernöstlichen Methode des Bonsai kultiviert und wird dank dieser Methode aus einem grundsätzlich reinem Gartengewächs eine elegante und filigrane Zier- und somit wohnungstaugliche Pflanze gemacht.