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Kugelgrill

Kugelgrill im Garten

Einfach ausgedrückt ist ein Kugelgrill eine Mischform aus Barbecuegrill und Holkohlegrill. Das zubereitete Fleisch wird durch die Nähe zur Glut sowohl gegrillt, als auch durch die kugelförmige Haube schonend gegart.

Der primäre Vorteil eines Kugelgrills: Das Garen auch größerer Fleischsorten wie Braten, Hähnchen oder Enten. Ein Kugelgrill funktioniert wie ein Heißluftofen: Durch die umseitige Hitzeverteilung wird das Fleisch von allen Seiten gleichermaßen gegart. In den meisten Fällen findet beim Kugelgrill ein indirektes Grillen statt. Das heißt, der direkte Kontakt mit der Grillkohle ist nur ein Nebeneffekt. Das hat zum Vorteil, dass direkt unter dem Fleisch eine Schale platziert werden kann, die herabtropfende Substanzen wie Fett direkt auffängt. So wird im Umkehrschluss das Risiko im Zusammenhang bei der Entstehung schädlicher Substanzen deutlich reduziert. Die Grillkohle wird normalerweise um die Abtropf-Schale herum angerichtet.

Ein weiteres Plus eines Kugelgrills, vor allem im Vergleich zum Grillen mit Holzkohle, ist das schonende Garen des Fleisches. Damit ist es fast ausgeschlossen, dass das Fleisch anbrennen kann und damit ungenießbar wird. Ein Nachteil bei einem Kugelgrill ist sicherlich der fehlende Blickkontakt sowohl zum Grillfleisch als auch zur Holzkohle. Ein ständiges Öffnen und Schließen der Kugelhaube verlängert die Grillzeit des Fleisches. Abhilfe können Temperaturanzeigen schaffen, die ein punktgenaues Garen zulassen. Kugelgrill Angebote

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