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Markisen

Markisen sind ungemein praktisch, wenn man auf der Terrasse sitzt und nicht direkt in die Sonne blicken möchte. Um die richtige für sich zu finden, muss man aber erst einmal wissen, welche verschiedenen Arten es eigentlich gibt und welche von Vorteil sind. Es gibt zum Beispiel Ausfallmarkisen oder auch Senkrechtmarkisen. Diese Markisen sind recht einfach aufgebaut. Damit können einzelne Fenster verschattet werden. Die Konstruktion ist recht einfach. Fassadenmarkisen sind etwas komplexere Senkrechtmarkisen. Die Führung erfolgt nicht über Seile, sondern in diesem Fall über Laufschienen.

Der am weitesten verbreitete Typ von Markisen, gerade im Privatbereich, ist die so genannte Gelenkarmmarkise. Mit Hilfe einer Kurbel oder auch elektrisch wird die Markise ausgefahren. Das geschieht mit Hilfe von stabilen Gelenkarmen, die beim Auskurbeln gerade werden und sich beim Einkurbeln knicken. Der Antrieb erfolgt in der Regel über ein so genanntes Kegelradgetriebe. Unterschiede gibt es hier auch beim Stoff und der Bespannung. Je nach Ausführung gibt es dünneren oder dickeren Stoff. Wichtig ist, dass man nur TÜV geprüfte Exemplare ansieht und kauft. Denn die Gelenkarme müssen einiges an Gewicht tragen, daher müssen diese vom TÜV abgenommen werden. Nur dann ist Sicherheit garantiert, und man kann sich auch ohne Angst darunter setzen.