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Terrassendielen

Terrassendielen sind eine etwas schwierigere Sache, denn man kann nicht jedes beliebige Holz dafür verwenden. Beispielweise sind Esche oder Buche nicht unbedingt dafür geeignet, im Außenbereich eingesetzt zu werden. Es gibt natürlich gewisse Verfahren wie eine Wärmebehandlung, die auch dieses Holz sehr haltbar machen. Es gibt bei Terrassendielen gewisse Dauerhaftigkeitsklassen. Dauerhaftigkeitsklassen sind Angaben, bei denen es um die Langlebigkeit verschiedenen Holzes geht in Verbindung mit Holz zerstörenden Pilzen oder auch Widerstandskraft gegen Termiten sowie gegen Feuchtigkeit und damit zusammenhängende Schädlinge. So hat Eichebeispielsweise eine Dauerhaftigkeitsklasse von Stufe Zwei, wenn es um die Resistenz gegen Holz zerstörende Pilze geht.

Wie schon erwähnt, können Hölzer wie die Buche oder auch Esche mit Wärmebehandlung in ihrer Langlebigkeit deutlich gesteigert werden, obwohl sie ursprünglich nur eine Dauerhaftigkeitsklasse von Fünf besitzen. Teakholz oder auch Bankirai haben eine lange Haltedauer. Terrassendielen sollen schließlich 20 oder auch 30 Jahre lang haltbar sein und allen Witterungsverhältnissen trotzen, die darauf einwirken.

Eine Alternative zu Holzschutzfarbe bei allen möglichen Holzarten ist das Thermoholz.

Dies ist die angesprochene Wärmebehandlung mit sehr hohen Temperaturen und ermöglicht eben so eine sehr lange Überlebensdauer. Die Langlebigkeit wird durch einen chemischen Prozess unter hoher Temperatur und sehr sauerstoffarmer Atmosphäre bis 48 Stunden lang erreicht. Auch Buche kann diesem Prozess ausgesetzt werden.