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Wühlmäuse

schwarze Wühlmaus

Das Problem der Wühlmäuse hat wohl jeder Hobbygärtner schon mal erlebt. Besonders bei glatten Rasenflächen machen sich die Grabungen der Wühlmäuse besonders ärgerlich bemerkbar. Wühlmäuse sind in der Lage, einen ganzen Garten zu untergraben. Das ist aber nicht das größte Problem. Durch ihre unterirdischen Grabungen zerstören Wühlmäuse die wertvollen Wurzelsysteme der Gartenpflanzen. Nicht nur kleinere Beetpflanzen auch Obstbäume können Wühlmäusen zum Opfer fallen. Tut man nichts dagegen, können sich die Wühlmäuse unter Umständen zu einer echten Garten-Plage entwickeln.

Im Gartenfachhandel gibt es spezielle Fangsysteme, die Wühlmäuse fangen oder töten.

er einer natürlichen Bekämpfung den Vorzug gewährt, kann es mit Pflanzen versuchen, die Wühlmäuse überhaupt nicht mögen. Typische Vertreter sind Wolfsmilch, Holunder oder Knoblauch. Zu den natürlichen Feinden der Wühlmäuse gehören Schlangen und Marder. Aber auch Katzen können helfen, den Wühlmaus-Bestand im heimischen Garten deutlich zu reduzieren. So gibt es sogar Vorrichtungen, die durch Wind angetrieben, Schallwellen erzeugen, die Wühlmäuse vertreiben. Wühlmäuse gehören zu der Unterfamilie der Wühler. Je nach Gattung werden Wühlmäuse zwischen 7 und 25 Zentimetern groß.

In Europa, Asien und Nordamerika sind Wühlmäuse sehr häufig anzutreffen. Die Hügel der Wühlmäuse ähneln denen der Maulwürfe. Der Unterschied liegt darin, dass Maulwürfe ihre Hügel mit der Zeit weiter aufschütten, was Wühlmäuse nicht tun.